Du bist Trainer:in
… und willst endlich verstehen, was im Körper deines Pferdes wirklich passiert – damit dein Training nicht nur gut gemeint, sondern wirklich gut ist.
Ausbildung
Wissen, das alles verändert.
Können, das unter die Haut geht.
Für Besitzer:innen und Trainer:innen, die ein tiefes Verständnis für Pferdegesundheit entwickeln und nachhaltig etwas bewegen wollen.
In zwölf Monaten zur zertifizierten Fachkraft für Pferdephysiotherapie.
Start 30. Oktober 2026
Du verbringst viel Zeit damit, dein Pferd intensiv zu beobachten. Du liest in Fachbüchern, bildest dich ständig weiter und tauschst dich mit Fachpersonen aus – weil die Gesundheit deines Pferdes für dich oberste Priorität hat.
Und trotzdem gibt es immer wieder diese Momente, in denen du das Gefühl hast: Das reicht nicht.
„Du ahnst, dass etwas nicht stimmt – aber dir fehlen die Worte, um es zu benennen, und das Wissen, um es zu verstehen."
… und willst endlich verstehen, was im Körper deines Pferdes wirklich passiert – damit dein Training nicht nur gut gemeint, sondern wirklich gut ist.
… und hast längst erkannt, dass du auch selbst Verantwortung für die Gesundheit deines Pferdes übernehmen musst.
… davon, aus deiner Leidenschaft etwas Größeres zu machen. Eine neue berufliche Perspektive. Von der Vision, die Pferdewelt ein bisschen besser zu machen.
Was auch immer dich hierherbringt – du bist hier genau richtig.
Pferdephysiotherapie ist kein Handwerk, das man eben mal lernt. Es ist ein Blick, den man entwickelt. Ein Gespür, das man entwickelt. Ein Verständnis dafür, wie der beeindruckende Pferdekörper zusammenarbeitet – und wo es hakt, wenn er es nicht mehr tut.
Wer ein Pferd physiotherapeutisch begleiten will, muss zuerst sehen lernen. Wie bewegt es sich? Wo kompensiert es? Was verrät die Muskulatur, was verrät der Gang? Erst dann folgen die Hände – und mit ihnen die Möglichkeit, wirklich etwas zu verändern.
Genau das ist es, was du in dieser Ausbildung lernst. Nicht nur Techniken. Sondern den Blick darunter. Das Wissen, das die Technik erst wirken lässt.
Und genau deshalb verlassen unsere Absolvent:innen die Ausbildung nicht nur mit einem Zertifikat – sondern mit dem Mut und dem Rüstzeug, etwas in der Pferdewelt zu verändern.
Diese Ausbildung richtet sich an Pferdemenschen, die bereit sind, wirklich tief einzutauchen – in Anatomie, Biomechanik, Befundung und therapeutische Behandlung. An Besitzer:innen, die nicht nur reagieren, sondern verstehen wollen. An Trainer:innen, die ihr Angebot und ihr Können auf ein neues Level heben möchten. Und die, die Pferde zu ihrer Berufung machen wollen.
In 12 Monaten – von Oktober 2026 bis Oktober 2027 – lernst du, den Pferdekörper zu lesen, zu befunden und physiotherapeutisch zu behandeln. Theorie und Praxis greifen dabei von Anfang an eng ineinander. Du verlässt diese Ausbildung mit dem Zertifikat Physiotherapie für Pferde – und mit der Sicherheit, es auch wirklich einsetzen zu können.
Du lernst, den Pferdekörper zu lesen – Körperhaltung, Gangbild, Gewebe. Was andere übersehen, erkennst du. Wo andere nur mutmaßen, kannst du benennen.
Dabei lernst du nicht nur die Techniken, sondern entwickelst das Gespür, sie sicher und gezielt einzusetzen.
Unser Anspruch ist kein Zertifikat auf Papier. Unser Anspruch ist, dass du am Ende dieser Ausbildung wirklich loslegst – mit Vertrauen in dein Wissen, dein Können, deine Hände.
Jenny Richter ist nicht jemand, der Physiotherapie aus dem Lehrbuch kennt. Sie lebt sie – täglich, in ihrem eigenen Reha-Stall, wo sie Pferde mit komplexen gesundheitlichen Problemen stationär aufnimmt und behandelt. Pferde, bei denen andere nicht mehr weiterwussten. Pferde, für die ihre Hände die letzte Rettung waren.
Was Jenny besonders macht, ist nicht nur ihre Expertise als Physiotherapeutin und Osteopathin. Es ist ihre Begeisterung dafür, dieses Wissen weiterzugeben. Sie erklärt praxisnah, geht auf jede Frage ein, und bringt eine Tiefe des Fachwissens mit, von der selbst erfahrene Therapeut:innen noch profitieren.
Am Anfang steht das Fundament: Du tauchst tief ein in die Anatomie und Biomechanik des Pferdes – und lernst zu verstehen, wie dieser Körper aufgebaut ist, wie er sich bewegt und welche Zusammenhänge dahinterstecken. Dieses Wissen ist die Voraussetzung für alles, was folgt. Wir starten bewusst im Oktober – die kalte Jahreszeit nutzen wir für intensive Theorie, begleitet von deinem ersten Praxiswochenende, das das Gelernte sofort greifbar macht.
Mit dem Frühling kommen die Praxiswochenenden. Du lernst, ein Pferd systematisch zu befunden – Anamnese, Ganganalyse, Palpation, Gelenktestung – und daraus einen gezielten Behandlungsplan zu entwickeln. Du erlernst die Techniken der Physiotherapie – Mobilisation, Massage und Dehnungen – sowie ergänzende physikalische Therapiemethoden wie Taping und Dry Needling. Theorie und Praxis laufen dabei immer Hand in Hand.
Im letzten Teil der Ausbildung fließt alles zusammen. Du übst die vollständige therapeutische Behandlung – von der Befundung über die Therapie bis zur Therapieplanerstellung. Denn geübt wird nicht nur an einzelnen Wochenenden: Theorie und Praxis greifen während der gesamten Ausbildung immer wieder ineinander, sodass du laufend am Pferd dranbleibst und dich Schritt für Schritt sicherer fühlst. Am Ende steht deine Prüfung – und die Sicherheit, dass du weißt, was du tust.
Kleine Gruppe, individuelle Begleitung & persönliche Entwicklung.
Direkt am Pferd – mit entspannten Lehrpferden.
Alle Einheiten werden aufgezeichnet und stehen dir jederzeit zur Verfügung.
Dein digitales Begleitmaterial durch die gesamte Ausbildung.
Z. B. zu Hufen und Zähnen lernst du von ausgewiesenen Expert:innen ihres Fachs.
Als Physiotherapeut:in für Pferde (EquiZeit Akademie) kannst du das Gelernte auch wirklich in die Praxis umsetzen.
An der EquiZeit Akademie biete ich die Ausbildungen an, die ich mir früher selbst so sehr gewünscht hätte. Die Gesundheit der Pferde als höchstes Gut, kleine Ausbildungsgruppen, viel Praxis und glückliche Lehrpferde. Mit dem Ziel, gemeinsam die Pferdewelt ein bisschen besser zu machen.Christine NeumairLeiterin der EquiZeit Akademie
Das brauchst du NICHT
Kein medizinisches Vorwissen und keine abgeschlossene Pferdeausbildung – du startest dort, wo du gerade stehst.
Das solltest du mitbringen
Der erste Jahrgang startet am 30. Oktober 2026 – mit einem Einführungspreis, der diese Ausbildung einmalig günstig macht.
Lt. §19 UStG von der Umsatzsteuer befreit.
Dein nächster Schritt
Du spürst, dass diese Ausbildung das Richtige für dich sein könnte? Dann lass uns kurz miteinander sprechen. In einem kostenlosen Gespräch – ca. 20 Minuten, per Zoom oder Telefon – hast du die Möglichkeit, alle deine Fragen zu stellen, das Ausbildungskonzept gemeinsam durchzugehen und in Ruhe zu schauen, ob die Ausbildung genau das Richtige für dich ist.
Kein Vorstellungsgespräch, kein Druck – einfach ein entspanntes Gespräch.
Wähl dir einfach einen Termin aus, der dir passt – ob lieber per Zoom oder Telefon kannst du direkt bei der Buchung angeben. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
Deine Frage war nicht dabei? Schreib uns einfach – wir antworten persönlich.
E-Mail schreibenNein. Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass du von Grund auf lernst. Was du mitbringen solltest, ist Pferdeerfahrung und die Bereitschaft, dich auch mal in Fachbücher zu vertiefen. Das Fundament legen wir gemeinsam.
Absolut. Das tiefe Verständnis für Anatomie, Biomechanik und Pferdegesundheit, das du hier entwickelst, macht dich zu einer besseren Trainerin – und eröffnet dir gleichzeitig ein komplett neues Angebot für deine Kund:innen.
Das ist ein Gefühl, das viele engagierte Pferdemenschen kennen. Gerade wer viel weiß, merkt, wie viel es noch zu lernen gibt. Aber genau das ist der richtige Ausgangspunkt. Du musst nicht perfekt vorbereitet starten – du musst nur bereit sein, zu lernen.
Die Ausbildung ist so konzipiert, dass sie sich in einen normalen Alltag einfügen lässt. Die Praxistage finden am Wochenende statt, die monatlichen Online-Einheiten abends oder ebenfalls am Wochenende. Zusätzlich musst du natürlich Zeit für das Selbststudium einplanen – das Lernen können wir dir nicht abnehmen, aber du wirst nie allein damit sein.
Alle Vorlesungen und Q&A-Calls werden aufgezeichnet und stehen dir danach jederzeit zur Verfügung. Du kannst also im eigenen Tempo nacharbeiten.
Zusätzlich zur Ausbildungsgebühr solltest du ca. 150 € für Fachbücher einplanen, die du als ergänzendes Lernmaterial benötigst. Kaufe dir nichts vorab, wir sagen dir, welche Bücher sich wirklich lohnen. Ansonsten kommen ggf. noch deine Reisekosten dazu – die Prüfungsgebühr ist inkludiert.
Wissen, das alles verändert. Können, das unter die Haut geht. – Dein Platz im ersten Jahrgang wartet.
Nur bis 17. Juli: Einführungspreis 3.900 €